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Helferei Grossmünster wird umfassend saniert

Die geschichtsträchtige Helferei Grossmünster, einst Wohnort des Zürcher Reformators Huldrych Zwingli, wird für knapp acht Millionen Franken umfassend saniert.

Das Gebäude in der Zürcher Altstadt genüge den feuer- und gesundheitspolizeilichen Auflagen nur noch beschränkt, teilte die Kirchgemeinde Grossmünster am Freitag mit. Zudem hätten sich die Ansprüche an eine behindertengerechte Nutzung seit der letzten umfassenden Renovation in den 1970er-Jahren stark verändert. Die Bauarbeiten beginnen am 2. Juli. Die Wiedereröffnung ist für Dezember 2013 geplant.

In den Grundzügen stammt das Gebäude aus dem 13. Jahrhundert. Aus dieser Zeit sind noch einige Grundmauern erhalten geblieben. Der einstige Wohnort Zwinglis war später auch Sitz des Diakons und des Gemeindehelfers. Dieser gab dem Haus seinen Namen. Heute dient die Helferei als Kirchgemeindehaus des benachbarten Grossmünsters. Sie wird auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt.

SDA/jcu

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