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Fliessen die Millionen fürs neue Stadion doch noch?

Dem neuen Zürcher Fussballtempel droht in einem Monat an der Urne die Pleite. Nun kommt im letzten Moment Bewegung in die Sache.

Pascal Unternäher
«Keine Staatsaufgabe» – «Wir leben Integration»: Gian von Planta (GLP) und Ancillo Canepa (FCZ) im Streitgespräch.
«Keine Staatsaufgabe» – «Wir leben Integration»: Gian von Planta (GLP) und Ancillo Canepa (FCZ) im Streitgespräch.
Sophie Stieger

Bisher hiess es, dass der FC Zürich und der Grasshopper-Club je 1 Million Franken in die Betriebsgesellschaft des neuen Stadions einbringen würden, über das die Zürcher Stimmberechtigten am 22. September abstimmen. Im TA-Streitgespräch mit Stadiongegner Gian von Planta (GLP) sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa nun, dass die beiden Clubs zusammen 5 Millionen beitragen werden. Als Aktienkapital seien 10 Millionen geplant statt der in der Abstimmungszeitung genannten 8 Millionen. GC-Präsident André Dosé bestätigt, dass die Clubs mehr als 2 Millionen in die Betriebs-AG einbringen werden. Er bleibt aber vorsichtiger und nennt einen gemeinsamen Beitrag von 3 bis 5 Millionen. Zudem schränkt er ein, dass noch nichts definitiv sei.

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