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«Eine wahre Plage sind diese unsäglichen Polterabende»

Komiker Beat Schlatter wohnt seit langem im Niederdorf. Im Interview sagt er, wer ihm bei Liebeskummer geholfen hat. Und erklärt, was er tut, wenn er vom Grossmünster-Pfarrer ein dringendes SMS erhält.

Tina Fassbind
«Wir Altstadtbewohner fahren am Wochenende ja auch nicht in die Agglomeration und schiffen dort den Bewohnern in die Vorgärten»: Beat Schlatter.
«Wir Altstadtbewohner fahren am Wochenende ja auch nicht in die Agglomeration und schiffen dort den Bewohnern in die Vorgärten»: Beat Schlatter.
Reto Oeschger

Herr Schlatter, Sie wohnen seit 17 Jahren im Niederdorf. Warum sind Sie ausgerechnet dorthin gezogen?

Ich habe eigentlich immer im Kreis 1 gelebt. Bevor ich in meine jetzige Wohnung zog, habe ich acht Jahre im Dachgeschoss des Zeughauskellers gewohnt. Aber auf dieser Seite der Limmat war es mir nicht lebendig genug. Im Niederdorf ist mehr los. Hier leben 4000 Menschen.

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