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Winterthurer wollen Hilfe für die Armen

Die Winterthurer haben die Kürzung der Gemeindezuschüsse an AHV- und IV-Rentner abgelehnt. Die Stadt wollte mit der Streichung eines Teils der Hilfen jährlich 2,1 Millionen Franken sparen.

Der Stadtrat wollte alle freiwilligen Zuschüsse für AHV- und IV-Rentner streichen. Das Winterthurer Stadthaus im Juni 2014.
Der Stadtrat wollte alle freiwilligen Zuschüsse für AHV- und IV-Rentner streichen. Das Winterthurer Stadthaus im Juni 2014.

Die Kürzung der Gemeindezuschüsse für AHV- und IV-Rentner ist in Winterthur durchgefallen. Rund 68 Prozent der Stimmbeteiligten haben die Streichung der städtischen Zuschüsse für den Lebensbedarf und das Busabonnement abgelehnt. Die bürgerliche Mehrheit im Grossen Gemeinderat wollte mit der Kürzung das jährliche Haushaltsdefizit um 2,1 Millionen Franken verkleinern. SP, Grüne, AL und EVP ergriffen das Behördenreferendum.

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