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Elgger soll Bruder vorsätzlich getötet haben

Die Jugendanwaltschaft geht im «Brudermord» von Elgg davon aus, dass der 16-Jährige weder in Notwehr noch fahrlässig gehandelt hat. Er befindet sich nun in einer vorsorglichen Schutzmassnahme.

Die Tat hat das Dorf erschüttert: Blick auf Elgg.
Die Tat hat das Dorf erschüttert: Blick auf Elgg.
Steffen Schmidt, Keystone

Der 16-jährige Elgger, der am 7. Juni mit einem stumpfen Gegenstand seinen Bruder erschlagen hat, soll vorsätzlich gehandelt haben. Davon geht der leitende Jugendanwalt Felix Bieri aus, wie der «SonntagsBlick» berichtet. Demnach handelte der 16-Jährige weder aus Notwehr noch aus Fahrlässigkeit. Vor einer Woche hat die Jugendanwaltschaft den Jugendlichen nach sieben Monaten aus der Untersuchungshaft entlassen. Auf freien Fuss kommt er aber vorläufig nicht. «Wir haben eine vorsorgliche Schutzmassnahme in einer geeigneten Institution angeordnet», sagte Bieri gemäss dem Bericht.

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