Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Die SVP bekommt immer recht: Irgendwann treten alle zurück

Die Zürcher Regierungs- und Stadträte werden dauernd zum Rücktritt aufgefordert. Meist stecken die SVP oder die Juso dahinter. Aktuelles Lieblingsfeindbild der SVP ist die Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli (SP), die wegen ihrer Rolle in der Affäre um Christoph Mörgeli zum Rücktritt aufgefordert wird.
Auch die ehemalige Sozialvorsteherin Monika Stocker (Grüne) stand unter permanenten Druck wegen Fällen von Sozialhilfemissbrauch. Eine Zermürbungsstrategie der SVP hat sie schlussendlich zu Fall gebracht.
Als Polizeivorsteherin hatte Esther Maurer (SP) einen schweren Stand. Vor allem die alljährlichen Ausschreitungen an der 1.-Mai-Demo wurden als Anlass zu Rücktrittsforderungen genutzt.
1 / 4

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenLogin