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Alternativer wird Zürichs Polizeichef: «Sie müssen das einfach akzeptieren»

Überraschende Verteilung der Ämter in der Zürcher Stadtregierung: Der alternative Wolff erhält die Polizei, Daniel Leupi von den Grünen übernimmt die Finanzen. Beide wollten andere Posten.

Die gute Stimmung fehlte: Daniel Leupi, Corine Mauch und Richard Wolff bei der Bekanntgabe der neuen Ämterverteilung
Die gute Stimmung fehlte: Daniel Leupi, Corine Mauch und Richard Wolff bei der Bekanntgabe der neuen Ämterverteilung
Sabina Bobst
Seine Wahl in den Stadtrat war eine Überraschung, seine Amtszuteilung ist es auch: Der alternative Richard Wolff  wird Polizeivorsteher.
Seine Wahl in den Stadtrat war eine Überraschung, seine Amtszuteilung ist es auch: Der alternative Richard Wolff wird Polizeivorsteher.
Dominique Meienberg
Posieren Ende März 2010: Der damals neu konstituierte Stadtrat mit Daniel Leupi, Claudia Nielsen, Martin Vollenwyder, André Odermatt, Corine Mauch, Andres Türler, Gerold Lauber, Ruth Genner und Martin Waser (von links).
Posieren Ende März 2010: Der damals neu konstituierte Stadtrat mit Daniel Leupi, Claudia Nielsen, Martin Vollenwyder, André Odermatt, Corine Mauch, Andres Türler, Gerold Lauber, Ruth Genner und Martin Waser (von links).
Walter Bieri, Keystone
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Am Mittwochvormittag teilte die Zürcher Stadtregierung mit, wie die Departemente verteilt werden: Daniel Leupi (Grüne) erhält die Finanzen, Richard Wolff (AL) die Polizei. Das ist eine Überraschung. Vor allem das Finanzdepartement als wichtigste Abteilung der Stadt wurde im Vorfeld viel eher den langjährigen Stadträten Andres Türler von der FDP oder Gerold Lauber von der CVP zugeschrieben.

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