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Wärme erhöht das Risiko

Ganze 35 Einsätze als Folge von Stein- und Eisschlagunfällen leistete die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega) seit Anfang Jahr bereits. Das sind mehr als im ganzen letzten Jahr. Mitverantwortlich für die erhöhte Stein- und Eisschlaggefahr in den Bergen sind die seit längerer Zeit konstant hohen Temperaturen. Der Schweizerische Alpen-Club (SAC) empfiehlt den Alpinisten deshalb dringend das Tragen eines Helms. Und der SAC rät, eng aufgeschlossen hintereinander auf- und abzusteigen. Ueli Grundisch als Leiter der Rettungsstation Gstaad erachtet die Unfallgefahr auf Gletschern in den Nachmittagsstunden als höher als am frühen Morgen: «Je später man aufbricht, desto weicher wird der Schnee, und das Eis kommt zum Vorschein.» bpm Seite 30+32>

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