Zum Hauptinhalt springen

Stadtrat setzt sich für Videokameras ein

Uster – Mit einem Postulat forderte Ivo Koller (JFU), dass die neuralgischen Stellen am Bahnhof Uster mit Videokameras überwacht werden sollen. Der Stadtrat befürwortet eine solche Überwachung grundsätzlich, erklärt sich aber für nicht zuständig. Das Bahnhofareal gehöre den SBB, und diese seien somit verantwortlich. Trotzdem wurden erste Gespräche mit den Verantwortlichen der SBB geführt. Diese sind bereit, eine Überwachung mit 14 Kameras sicherzustellen, wenn sich die Stadt an den Kosten beteiligt, sagte am Montag Sicherheitsvorstand Hans Streit (SVP) im Gemeinderat. Pro Kamera sei mit Kosten von 3500 Franken jährlich zu rechnen. Weiter führte er aus, dass es keine Kameras in den Unterführungen, beim Coop, bei den Billettautomaten und bei den Veloständern geben werde, dies unter anderem, weil die Kameras nicht vandalensicher seien. (brü)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch