Zum Hauptinhalt springen

Stadtrat räumt Fehler ein

Am Bahnhof Stettbach werden wartende Passagiere nass. Der Stadtrat von Dübendorf ist zuversichtlich, dass sie künftig im Trockenen stehen.

Von Manuel Reimann Dübendorf – Die neue ÖV-Drehscheibe Stettbach ist ein elegantes Bauwerk. Allerdings erfüllen die Dächer ihre Aufgabe – die Fahrgäste vor der Witterung zu schützen – nur bedingt. In einer schriftlichen Anfrage erkundigte sich Gemeinderat Thomas Maier (GEU/GLP)beim Dübendorfer Stadtrat, ob die Ablehnung des ersten, höheren Kredites im Parlament einen Einfluss auf die Gestaltung der Dachflächen gehabt hatte. Der Dübendorfer Stadtrat schreibt in seiner Antwort, die Überarbeitung des Projekts sei in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Glattal erfolgt. Und zwar mit Einbezug von Fachstellen, den beiden Standortstädten und den ÖV-Betreibern. Tatsächlich habe man kleinere Dachflächen als ursprünglich geplant realisiert.Die Ablehnung des höheren Kredits habe aber keinen Einfluss auf die Grösse der Dächer gehab, schreibt der Stadtrat. Er räumt aber Mängel in der Funktionalität ein. Er gibt sich zuversichtlich, dass mit den Fertigstellungsarbeiten die Mängel behoben werden könnten. Mehrkosten für die Städte Dübendorf und Zürich würden damit nicht verursacht.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch