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Sanierung nicht vor 2012

Die geplante Sanierung des Alters- und Pflegeheims Wattenwil beginnt nicht vor 2012. Das

«Fakt ist: Das Alters- und Pflegeheim Wattenwil APH muss saniert werden», heisst es in einer Mitteilung der Dr. Ludwig Meyer Stiftung, welcher das APH Wattenwil gehört. Insbesondere die Infrastruktur des ehemaligen Spitalgebäudes entspreche nicht mehr den Anforderungen. Das Spitalgebäude wird seit der Schliessung durch den Kanton als Pflegeheim genutzt (wir haben berichtet). Die Sanierung der Zimmer, Umbau und Sanierungen der Abteilungen zum optimalen Standard für die Zukunft gehören zu der strategischen Planung der Betreiber. «Das Siegerprojekt ‹K2› des Büros Binggeli Architekten SIA aus Biel entspricht grundsätzlich allen Vorstellungen und Wünschen der Bauherrschaft», heisst es in der Mitteilung weiter. Der Stiftungsrat hat jedoch klar feststellen müssen, dass der Bau so nicht realisiert werden kann. 34 Millionen sind zu teuer Der Umbau, Sanierungen in beiden Häusern, die Sanierung der Gebäudehülle und der Neubau zwischen den beiden Gebäuden, würden Baukosten von rund 34 Millionen Franken verursachen. «Diese stehen in keinem Verhältnis zu den Ertragsmöglichkeiten», so Erich Obrist, Präsident des Stiftungsrates. Nach Einsicht aller Fakten hat der Stiftungsrat deshalb entschieden, die Arbeiten zu stoppen. «K2» wird in den nächsten Monaten in Zusammenarbeit von Architekten, Betreiberin und der APH-Geschäftsführung überarbeitet. pd/maz >

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