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Ryf bleibt WM-Vierte

Daniela Ryf hat den «Grand Final» zum Abschluss der Triathlon-WM-Serie über die olympische Distanz in Gold Coast (Au) im guten sechsten Rang beendet und die WM-Gesamtwertung im vierten Platz abgeschlossen.

WM-Gold beziehungsweise -Silber gingen an die Olympia-Dritte Emma Moffatt (Au) respektive Lisa Norden (Sd). Diese beiden liefen zum Abschluss auch auf den Rängen 1 und 2 ein. Bei den Männern triumphierte der erst 21-jährige Brite Alistair Brownlee sowohl im Wettkampf als auch in der Gesamtwertung. «Mein bestes Laufen» Daniela Ryf, die aktuelle Mixed-Team- sowie letztjährige U23- Weltmeisterin, war im Wettkampf um zwei Ränge besser als die Neuseeländerin Andrea Hewitt, die unmittelbar hinter der zweiten Schweizerin Magali Di Marco (7.) einlief. Hewitt konnte dadurch aber den dritten WM-Rang in der Gesamtwertung vor Ryf verteidigen (3462 gegenüber 3187 Punkten). Hewitt hätte ungefähr auf Platz 15 einlaufen müssen, damit die Solothurnerin mit ihrem 6. Platz noch Edelmetall hätte holen können. Die Tagesdritte Helen Jenkins (Gb) kam noch bis 14 Punkte an Ryf heran. «Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen, der vierte Rang in der WM liegt über meinen Erwartungen», fasste Ryf den Abschluss der ersten WM-Serie über die olympische Distanz zusammen. «Heute habe ich wohl mein bestes Laufen gezeigt, nur 20 Sekunden langsamer als Moffatt und 15 Sekunden hinter Norden.» Erfolgreiche Schweiz Die bereits 38-jährige Di Marco beendete die WM-Gesamtwertung als zweitbeste Schweizerin im beachtlichen 8. Rang. «Magali hat eine ausgezeichnete Laufleistung gezeigt. Sie führte Daniela Ryf zu Rang 6», sagte Nationaltrainer Iwan Schuwey. Schweizer- und Europameisterin Nicola Spirig, die erst in der zweiten Saisonhälfte in die WM-Serie eingegriffen hatte und deshalb keine Medaillenchancen mehr besass, war in Gold Coast nicht am Start. Mit nur drei Resultaten in der Wertung (u.a. Sieg in London und Platz 2 in Kitzbühel) erreichte Spirig Rang 15 in der Gesamtwertung. Die Schweiz ist damit bei den Frauen das einzige Land, das drei Athletinnen in die Top-15 brachte. siResultate Seite 20 >

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