Zum Hauptinhalt springen

Popos und Popow

In der Woche vom 16. bis 22. August 2004 wirken die Olympischen Spiele bis nach Solothurn. Schwimmen ist die Hoffnung.

In der Region beginnt für viele der erste Schultag. Vier Erstklässler berichten von ihren Erwartungen an die Schule. Solothurner sind auf den Weltbühnen des Sports kaum zu finden, umso grösser sind die Hoffnungen auf den Wahlsolothurner Alexander Popow. Doch der kann die hohen Erwartungen nicht erfüllen und scheidet im 50 Meter Crawl-Vorlauf aus. Ein Blick ins eidgenössische und lokale Schaffen: Die Fussballmeisterschaft befindet sich bereits in der 5. Runde. Latour betreut Thun und der YB-Goalie heisst Bettoni, in Basel hechtet Pascal Zuberbühler im Kasten herum. Grenchen ist der einzige 1. Liga-Verein, der die Cupspiele bisher überlebt hat. Auch Eishockey ist schon ein Thema und wie: In Olten droht die Stehplatzrampe einzustürzen. Die Fans sind empört. Die Ankunft des Zirkus Knie heisst für Claudia Kälin früh aufstehen. Sie zeigt in 15 Bildern, wie das Zelt aufgestellt wird. Die Regierungsratswahlen rücken näher. Die potenziellen Kandidaten sieht man immer häufiger im Blatt, so beispielsweise Ruedi Nützi, Lorenz Altenbach, Gabi Plüss und Esther Gassler, welche nach dem Verzicht von Ruth Gisi auf die Wiederwahl als Nachfolger gehandelt werden. Im Lokaltermin erheben sich Aktenberge. Thema ist das Rathaus Solothurn, zwei Tage später der Strassenstrich in Olten. Klare Tatsachen und verschwommene Autoschilder... Eröffnung des Openair-Kinos auf der Krummturmschanze. Es ist feucht. Schnupperlehren sind gang und gäbe. Sie sollen den Jungen einen Einblick ins Wirtschaftsleben ermöglichen. Dominique Kilchenmann kann aus der Nähe betrachten, wie das mit Lohnverhandlungen geht. Seine Mutter und sein wohl nur Schnupperlehrmeister liegen sich wegen des Lehrlingslohns in den Haaren. Die Lehrerschaft sähe lieber, wenn Schnupperstifte kein Geld erhalten, dafür mehr Erfahrungen machen. Die Täter kehren an den Tatort zurück. Diese Krimiweisheit gilt für den jungen Mann, der in Deitingen ins Café Rihs eingebrochen ist. Weil er so laut vorgeht, dass auch die Toten noch aufwachen, wird er in flagranti erwischt. Dabei stellt sich heraus, dass er vor zwei Wochen schon dort eingebrochen war. Subingen, Etziken, Heinrichswil-Winistorf, Steinhof und Hüniken sind noch ohne eigene Homepage, dies ergibt eine Reportage. (Nachtrag aus dem 2009: Steinhof und Etziken sind inzwischen online zu finden). In Luterbach steht Gemeinderat Hugo Schumacher in der Kritik. Die SP rügt sein demokratisches Verständnis. bew>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch