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Münsingen mit einem Traumlos

Dem FC Münsingen (1.) wurde im Schweizer Cup (1.Hauptrunde) mit dem FC Aarau ein attraktiver Gegner zugelost.

Im Gegensatz zu den Münsingern ging für den FC Belp (2.) der Wunsch nach einem attraktiven Cupgegner nicht in Erfüllung: «YB oder Thun stand auf unserer Wunschliste ganz zuoberst», sagt der Belper Spiko-Präsident Urs Rohner. «Trotzdem wird mit Solothurn (1.) ein attraktiver Gegner bei uns zu Gast sein», so Rohner. Überhaupt nicht zufrieden über den zugelosten Gegner Härkingen zeigt sich Daniel Eberhart, Trainer des zweiten übrig gebliebenen Berner Regionalvereins Zollikofen. An Stelle von Härkingen (2.Liga inter) hätte er und seine Mannschaft ebenfalls viel lieber gegen YB, Basel oder Thun gespielt. «Wir treten gegen Härkingen als krasser Aussenseiter an», sagt Eberhart. Münsingen gegen Aarau «Super», sagt Kurt Feuz nach der Auslosung. YB, Basel, Aarau lautete die Reihenfolge der Wunschgegner. «Wir sind sehr zufrieden», so Feuz. Damit wird die Sandreutenen wieder einmal einen Grossaufmarsch erleben. Letztmals war dies vor 13 Jahren der Fall, als der FCM den FC Basel zu Gast hatte. Minime Chancen auf ein Weiterkommen rechnet sich hingegen das gut in die Saison gestartete Langenthal (2. Liga inter) im Match gegen den Challenge-League-Verein Biel aus. «Die Seeländer sind zwar ein starker Gegner, aber unbezwingbar sind sie nicht», sagt FCL-Trainer Willy Neuenschwander. Die Langenthaler rechnen mit rund 1000 bis 1500 Zuschauern, die ihre Mannschaft gegen Biel unterstützen werden. Thun: Yakin zufrieden Der FC Thun sollte die nächste Runde problemlos erreichen. Gegen den regionalen Zweitligaklub Amicitia Riehen, das mit einem 6:0-Sieg in die Meisterschaft gestartet ist, sind die Thuner klare Favoriten. Trainer Murat Yakin zeigt sich erfreut über dieses Los: «Ich kenne einige Leute bei den Baslern und bin froh darüber, dass wir auf keinen schwierigeren Gegner treffen.» Nicht derart leicht könnte die Aufgabe für YB werden. Mit dem Erstligisten Baden wurde den Bernern ein (starker) Traditionsgegner zugelost. Immerhin geht die Reise in der Startrunde für einmal nicht ins Wallis, wo YB in den drei letzten Jahren anzutreten hatte. pvtDie ausgelosten Paarungen Echallens (1.) - Sion (Titelverteidiger), La Combe (3.) - Xamax, Cham (1.) - Basel, Schötz (1.) - Luzern, Münsingen (1.) - Aarau, Baden (1.) - Young Boys, Witikon (3.) - FC Zürich, Giubiasco (2.) - St.Gallen, Chiasso (1.) - Grasshoppers, Losone Sportiva (2. i) - Bellinzona. Colombier (2. i) - Lausanne-Sport, Vernier (3.) - Stade Nyonnais, Echichens (2.) - Le Mont, Chênois (1.) - Servette, Farvagny/Ogoz (2.) - Yverdon, Langenthal (2. i) - Biel, Amicitia Riehen (2.) - Thun, Laufen (1.) - Wohlen, Buochs (2. i) - Kriens, Wängi (2.) - Locarno, Montlingen (2.) - Lugano, Frauenfeld (2.) - Winterthur, Linth 04 (2. i) -Gossau, Tuggen (1.) - Schaffhausen, Thalwil (2. i) - Wil, La Tour/Le Pâquier (2. i) - Etoile Carouge (1.), Serrières (2. i) - Le Locle (2. i), Belp (2.) - Solothurn (1.), Muotathal (3.) - Dottikon (3.), Zollikofen (2.) - Härkingen (2. i), Regensdorf (2.) - Rapperswil-Jona (1.), Töss (2. i) - Chur 97 (1.). – Spiele am 19./20.September 2009. >

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