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Mehr Geld von der Localnet?

Um die Burgdorfer Finanzen zu stabilisieren, soll die Localnet zwei Drittel ihres Gewinns an die Stadt abliefern, schlägt die SP vor.

Sechs Millionen Franken: So viel hätte die Stadt Burgdorf zwischen 2001 und 2008 von der Localnet AG jährlich erhalten, wenn der Energieversorger jeweils zwei Drittel seines Gewinnes in die Stadtkasse hätte fliessen lassen. Das rechnet die Burgdorfer SP vor. Bisher erhält die Stadt von der Localnet maximal 6 Prozent des Aktienkapitals oder höchstens 900000 Franken als Dividende ausbezahlt. Der neue Schlüssel würde «zu einer Stabilisierung der Stadtfinanzen führen», schreibt SP-Fraktionschef Stefan Berger. Seine Partei beauftrage den Gemeinderat deshalb, bis Ende Jahr eine ausserordentliche Generalversammlung der Localnet AG einzuberufen, um die Statuten anzupassen. In den letzten acht Jahren habe das Unternehmen Reserven von 13 Millionen Franken geäufnet. Mit Blick auf die finanzielle Situation der Stadt Burgdorf als Alleinaktionärin der Localnet sei eine weitere Vermehrung des Geldvorrates «nicht angebracht». jho>

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