Zum Hauptinhalt springen

Gemeinde spricht 100 000 Franken für die Energieförderung

Selzach stellt für die Förderung nachhaltiger Energien Förderbeiträge bereit. Dies beschliesst der Gemeinderat.

Der Gemeinderat Selzach hat Richtlinien zur Förderung des energiesparenden Bauens und zur Nutzung von nachhaltigen Energien beraten. Für die Förderung stellt die Gemeinde auch Geld zur Verfügung. Grundsätzlich soll dies jeweils die von der AEK Energie AG der Einwohnergemeinde zu bezahlende Konzessionsgebühr sein. Derzeit beträgt diese jährlich 106000 Franken. Der Gemeinderat beschloss, seine Förderbeiträge mit dem Förderprogramm des Kantons zu koppeln: Wer also für Neu- und Umbauten vom Kanton einen Energieförderbeitrag erhält, kann grundsätzlich einen solchen auch bei der Gemeinde geltend machen. Der Rat ging in seiner 1. Lesung der Richtlinien davon aus, dass der Gemeindebeitrag 50 Prozent des Kantonsbeitrages betragen wird. Schulraummieten geregelt Der Gemeinderat Selzach verabschiedete einen neuen differenzierten Vertrag zwischen dem Zweckverband des Schulkreises Bellach-Lommiswil-Selzach und den einzelnen Einwohnergemeinden. Dieser Vertrag regelt zum einen die gegenseitigen Abgeltungen der Gemeinden für die Benützung der Schulräume. Während dies in erster Linie eine Formalität ist sind die neu aufgelisteten und erhobenen Ansprüche an die Mindestanforderungen der Infrastruktur der einzelnen Schulräume in der Praxis von Bedeutung, noch erfüllen nämlich nicht alle Räume in allen Schulhäusern die heutigen Mindestanforderungen. Nicht alle halten sich daran: Im Wald haben im Grundsatz Motorräder und Autos nichts zu suchen, auch im «Hölzliwald» nicht, ebenso beschloss und publizierte der Gemeinderat bereits 2003 auf dem Seusetweg ab Bäriswilstrasse, ein eigentlicher «Zubringer des Verkehrs» ins «Hölzli», ebenfalls ein Fahrverbot zu erlassen. Es zeigte sich nun, dass diesem mittels entsprechender Signalisation Nachdruck verschafft werden muss. Gegen den Willen der FdP beschloss der Rat den Seusetweg und den am nördlichen Länghölzliwaldrand entlang führenden Weg mit Verbotstafeln zu versehen. Thomas Schärli >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch