Zum Hauptinhalt springen

Formen zwischen Kunst und Gebrauchsgegenstand

«Spannungsfelder»: So nennt die Solothurner Künstlerin Elisabeth Pott-Bischofberger ihre aktuelle Ausstellung in Bern. Sie zeigt Keramiken zwischen Skulptur und Gebrauchsgegenstand. Eine Vase beispielsweise, aus deren Form sich eine Rispe löst, eine Schale, deren Rundung den feinen Schwung eines Blattes auffängt, eine abstrakte Form, die an die glatt geschliffene Oberfläche eines Flusskiesels erinnert. Mal Objekt, mal offene Form: Elisabeth Pott-Bischofberger lässt die Natur in ihre Keramiken einfliessen. In der Ausstellung präsentiert sie ebenfalls Zeichnungen und Arbeitsskizzen. 2002 wurde die Künstlerin mit dem Kulturpreis für Keramik und Design des Kantons Solothurn ausgezeichnet. ass «Spannungsfelder», Ausstellung von Elisabeth Pott-Bischofberger, Steinzeug und Zeichnungen. Heute Samstag, 13 - 16 Uhr, Galerie ArchivArte, Breitenrainstrasse 47 in Bern. Noch bis 29. August.>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch