Zum Hauptinhalt springen

Die Post bleibt in Bern

Der Post-Hauptsitz bleibt in der Hauptstadt. Die

Dem Neubau der Schanzenpost steht nichts mehr im Weg. Der Berner Immobilienverwalter Ulrich Buchschacher hat seine Beschwerde gegen das Bauprojekt zurückgezogen. Diesen Erfolg hat sich die Post in zähen Verhandlungen mit dem Beschwerdeführer erkauft. Die 1600 Post-Angestellten werden voraussichtlich im Jahr 2014 in den Neubau beim Ber-ner Bahnhof zügeln. Der momentane Hauptsitz in der Schönburg steht zum Verkauf bereit. Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät fordert, dass dort in Zukunft Wohnraum und ein Hotel entstehen. Tschäppät hatte sich diesen Sommer in die Verhandlungen zwischen der Post und dem Beschwerdeführer eingeschaltet. Er wollte den Wegzug der Post aus der Hauptstadt verhindern. Die Arbeitsplätze der Post seien krisenresistent und von grosser Wichtigkeit für den Wirtschaftsstandort Bern – so begründet Stadtpräsident Tschäppät seine Vermittlerrolle. Mit dem Geld der Post treibt Immobilienverwalter Buchschacher eines seiner Projekte voran: Im Merkurgässli, das an die Schanzenpost angrenzt, will er eine Shoppingmeile errichten. Buchschacher besitzt dort eine Liegenschaft, deren Wert sich dadurch steigern wird.tob Seite 29>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch