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Aufrichte gefeiert

Der Rohbau des neuen Werkstattgebäudes des Heims Sunneschyn Meiringen ist fertig. Nun wurde Aufrichte gefeiert.

«Wir sind stolz auf die geleistete Arbeit», sagte Baukommissionspräsident Fritz Boss-Moor an der Aufrichtefeier am Freitag. Rund 100 Gäste – Handwerker, Vertreter des Heims Sunneschyn sowie Ursula Pauli vom kantonalen Alters- und Behindertenamt – waren der Einladung des Stiftungsrats gefolgt, um gemeinsam die Aufrichte des neuen Werkstattgebäudes zu feiern. Stiftungsratspräsident Heinz Maurer hatte die Gäste zuvor begrüsst und den Unternehmen, den Architekten und dem Kanton Bern für das vorbildliche Teamwork gedankt. Auch Markus Lüscher vom Architekturbüro Lüscher Egli, Langenthal, unterstrich in seiner kurzen Rede die «vorzügliche interprofessionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Berufsgruppen» und die unbürokratische Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden. Der rund 50 Meter lange, zweigeschossige Neubau schliesst auf dem südlichen Vorland an die bestehenden Gebäude des Heims Sunneschyn an (wir haben berichtet). Im Erdgeschoss entstehen geschützte Arbeits- und Ausbildungsplätze für rund 50 Personen. Die Beschäftigungsgruppen werden im Obergeschoss untergebracht. Wie Architekt Markus Lüscher am Freitag sagte, verlaufen die Arbeiten plangemäss, sodass die neuen Räume im Herbst 2010 bezogen werden können. Ergänzt werden die Bauarbeiten mit einem erweiterten Unterstand für die Heim-Fahrzeuge sowie der Sanierung und Umnutzung bestehender Räume. Dazu gehören die Renovation der Wohngruppen und Schulgebäude, Umbauarbeiten für die Administration, die Sanierung von Fassaden und der Umbau der heutigen Werkstatt in ein Restaurant mit Küche und dazugehörenden Nebenräumen. Die Kosten sind mit insgesamt 9,3 Millionen Franken veranschlagt. Sandro Hügli >

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