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3092 beginnen das Studium

Das Bachelor-Studium

Im besten Fall dauerte die Ruhephase drei Monate – zwischen der Matura im Juni und dem Start an der Hochschule. Gestern nun hat an der Universität Bern für 3092 Neuimmatrikulierte das Studium begonnen. Zum Beispiel an der Unitobler in Bern. Christine Trampusch, Professorin am Institut für Politikwissenschaft, dozierte vor einer Hundertschaft Neustudierender das Thema «Vergleichende Politik». Aktuell sind an der Alma mater bernensis 13942 Studentinnen und Studenten eingeschrieben. Das sind 0,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Allerdings: Die Zahl der Erstsemestrigen ist gar um 5 Prozent gestiegen. Diese Zunahme liege weit über dem schweizerischen Durchschnitt, hatte Gunter Stephan, Vizerektor Lehre, jüngst festgestellt. Und: «Nach wie vor ist die Universität Bern attraktiv für Neustudierende.» Am beliebtesten bei den neuen Studentinnen und Studenten sind die Rechtswissenschaften (574 Personen), gefolgt von den philosophisch-humanwissenschaftlichen Studien (572), knapp dahinter die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (558), und 520 Studierende haben sich für die Philosophisch-historische Fakultät entschieden. Vor einem Jahr war letztere mit 572 Studierenden noch die Spitzenreiterin. 117 Studentinnen und Studenten aus 20 europäischen Staaten, die vom Austauschprogramm «Erasmus» profitieren, haben sich jetzt an der Uni Bern eingeschrieben. Im Gegenzug sind 234 Berner Studierende aufgebrochen, um ein oder zwei Semester an einer europäischen Partneruniversität zu studieren. Am beliebtesten sind Gastuniversitäten in Frankreich und Deutschland, gefolgt von Spanien, Finnland und Schweden. 18 Bernerinnen und Berner haben sich für ein Semester oder ein Studienjahr in den USA, Lateinamerika, Asien oder Südafrika entschieden. Die Uni Bern hat 33 aussereuropäische Austauschstudierende aufgenommen. ue>

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