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Einheimische auf dem Podest

Neben den grossen Mehrrumpfbooten, wie sie in der Schweiz zurzeit vor allem auf dem Genfersee gesegelt werden, hat sich die Klasse der 18HT Katamarane zu einer finanziell tragbaren Alternative in diesem Umfeld entwickelt. Bei diesem Bootstyp handelt es sich um High-Tech-Boote, welche sich durch ein extrem geringes Gewicht im Verhältnis zur Segelfläche auszeichnen. Neben der Schweiz verzeichnet vor allem Italien ein starkes Wachstum in der 18HT-Klasse. Dank intensiver internationaler Zusammenarbeit entstand die 18HT Euro, welche in der europäischen Segelszene hohes Ansehen erlangt hat. Von Donnerstag bis Sonntag segelten in Thun 18 Teams aus mehreren Nationen. Trotz schlechter Winde konnten zehn Regatten ausgetragen werden. Als Titelanwärter wurde das Ostschweizer Team mit Andi Lutz an der Pinne und Michael Huber an den Schoten gehandelt. Mit zehn Siegen in Serie setzten sie sich problemlos durch. Den dritten Schlussrang belegten Marc-Antoine Grepper und Martin Schori. Das Tandem vom Segelclub Wendelsee zeigte sich auch für die Organisation des Anlasses verantwortlich.pd>

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