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Ein Dorf kämpft um seine Beiz

Das bei Ausflüglern und Einheimischen beliebte Pöstli in Rifferswil soll Ende Jahr schliessen. Eine Genossenschaft will das verhindern. Eine vielversprechende Idee, findet der Zürcher Wirtepräsident.

Hélène Arnet
Rettet das Pöstli: Marianne Roth, Karin Bär, Caroline von Schulthess (von rechts nach links) wollen mit anderen Einheimischen eine Genossenschaft gründen, um die letzte Dorfbeiz zu retten.
Rettet das Pöstli: Marianne Roth, Karin Bär, Caroline von Schulthess (von rechts nach links) wollen mit anderen Einheimischen eine Genossenschaft gründen, um die letzte Dorfbeiz zu retten.
Reto Oeschger
Ausflüglerrestaurant und Dorfbeiz: Das Pöstli in der Gemeinde Rifferswil mit ihrem national geschützten Ortsbild.
Ausflüglerrestaurant und Dorfbeiz: Das Pöstli in der Gemeinde Rifferswil mit ihrem national geschützten Ortsbild.
Reto Oeschger
Die gute Wirtsstube: Heimeliger Stammtisch, um einen Jass zu klopfen.
Die gute Wirtsstube: Heimeliger Stammtisch, um einen Jass zu klopfen.
Reto Oeschger
Die ehemalige Poststelle: Wo die Wirtin das Geschäftliche erledigt, sass einst der Posthalter.
Die ehemalige Poststelle: Wo die Wirtin das Geschäftliche erledigt, sass einst der Posthalter.
Reto Oeschger
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Geranien vor den Fenstern, Kachelofen in der Wirtsstube, gute, währschafte Küche, dörfliches Idyll und genügend Parkplätze. Das Pöstli in Rifferswil bietet alles, was der Ausflügler aus der Stadt sich wünscht. Und es ist überdies Dorfbeiz für die 900 Einheimischen – das einzige Restaurant in der pittoresken Gemeinde im Säuliamt, in der sich Alteingesessene und Neuzuzüger etwa die Waage halten. Und gut verstehen.

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