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Wie Tabakmultis Druck aufs Gesundheitswesen machen

Kurz vor ihrer Auflösung durch den Bundesrat packt die Tabakkommission aus und zeigt, wie die Industrie Einfluss nimmt.

Felix Straumann
Mütter schaden Babys, wenn sie rauchen – für die Tabakindustrie waren sie in den 50ern dennoch eine Zielgruppe für ihre Werbung. Foto: PD
Mütter schaden Babys, wenn sie rauchen – für die Tabakindustrie waren sie in den 50ern dennoch eine Zielgruppe für ihre Werbung. Foto: PD

Die Abschaffung hat der Bundesrat bereits vor einem Jahr beschlossen. Bei einer Überprüfung aller 118 ausserparlamentarischen Kommissionen entschied er sich, insgesamt 13 der beratenden Gremien aufzulösen und zwei neue zu schaffen. Die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention (EKTP) wird nun zusammen mit den Kommissionen für Alkohol- und Suchtfragen in die neu geschaffene Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nicht übertragbarer Krankheiten überführt.

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