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Mit Roboterbeinen wieder gehen und stehen

Im Paraplegiker-Zentrum in Nottwil wird erstmals in der Schweiz getestet, was der Einsatz von motorisierten Aussenskeletten den querschnittgelähmten Patienten bringt.

Der Roboter wird auf die Grösse der Patientin eingestellt ...
Der Roboter wird auf die Grösse der Patientin eingestellt ...
Walter Eggenberger (SPS)
...und dann an ihren Beinen, Rücken und Rumpf befestigt.
...und dann an ihren Beinen, Rücken und Rumpf befestigt.
Walter Eggenberger (SPS)
Ursprünglich wurde das Exoskelett für amerikanische Soldaten entwickelt, um sie leistungsfähiger zu machen.
Ursprünglich wurde das Exoskelett für amerikanische Soldaten entwickelt, um sie leistungsfähiger zu machen.
Walter Eggenberger (SPS)
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Astrid Hörtner ist kein Science-Fiction-Fan. Dass sie dereinst in einem bionischen Anzug durch die Turnhalle stapfen würde, nein, das hätte sie nie gedacht. Bei jedem Schritt machen die Servomotoren leise Geräusche, rrrämmrrrämm, rrrämmrrrämm, auf Knopfdruck drehen sich die Beine oder knicken ein, um die Frau hinzusetzen. 330 Schritte geht die Mensch-Maschine heute. Die Batterie könnte noch länger. Aber Astrid Hörtner ist erschöpft. Das letzte Mal ist sie vor einem halben Jahr zu Fuss gegangen. Das war im Leben vor dem Unfall.

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