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Tropfenzähler über den Wolken

Wasser ist ein zentrales Element des Wetters. Mit neuer Technik sollen künftig auch kleinste Tropfen und Schneeflocken von Satelliten aus rund um den Globus beobachtet werden.

Hightech statt Regensammler: Der Wettersatellit GPM, hier im Bau, ist jetzt startklar.
Hightech statt Regensammler: Der Wettersatellit GPM, hier im Bau, ist jetzt startklar.
Nasa / Goddard Space Flight Center

Für einmal findet der Countdown nicht in Cape Canaveral, Kourou oder Baikonur statt. Tanegashima ist das Raketenstartgelände der japanischen Organisation für Weltraumforschung (Jaxa). Hier wird gegenwärtig ein Satellit für den Start vorbereitet, der neue Massstäbe für die Wetter- und Klimaforschung setzen soll. Mit dem Global Precipitation Measurement (GPM) werden künftig die Niederschläge weltweit und in kurzen Abständen regelmässig erfasst. «Ein neues Zeitalter für die Wetterbeobachtung und die Klimaforschung», schwärmen die Verantwortlichen des amerikanisch-japanischen Gemeinschaftsprojektes von Nasa und Jaxa.

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