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Ein Winzling zerstört die Orangenernte

In den USA und Südamerika wütet ein Bakterium auf Zitrusplantagen. Nun sollen Gift, Erzwespen und Gentechnik die Seuche eindämmen.

Auf der Suche nach Zitrusflöhen: Pflanzeninspektor Guy Davies untersucht einen Orangenbaum in Florida. (13. Mai 2013)
Auf der Suche nach Zitrusflöhen: Pflanzeninspektor Guy Davies untersucht einen Orangenbaum in Florida. (13. Mai 2013)
Joe Raedle/Getty Images
Die Krankheit Huanglongbing ist auf Englisch als Citrus Greening bekannt und hemmt das Transportsystem der Pflanzen.
Die Krankheit Huanglongbing ist auf Englisch als Citrus Greening bekannt und hemmt das Transportsystem der Pflanzen.
Joe Raedle/Getty Images
Vor allem in den USA und in Brasilien wütet das Bakterium.
Vor allem in den USA und in Brasilien wütet das Bakterium.
Joe Raedle/Getty Images
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Die Blätter sind gelb gesprenkelt, die Bäume kleinwüchsig, die Früchte fallen vor der Reife ab, Bitterstoffe machen sie kaum geniessbar – Huanglongbing (HLB) heisst die Plage, die derzeit weltweit in den grossen Zitrusplantagen, in Brasilien und den USA, aber auch in Asien wütet und der Saftindustrie gehörige Verluste beschert. Farmer berichten von 30 bis 100 Prozent Ernteverlusten, wenn die Krankheit ausbricht. Nur Europa ist bislang verschont geblieben.

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