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Was kommt nach der Pille?

Vor fast 60 Jahren kam die Antibabypille auf den Markt. Seither hat sich bei der Art und Weise, wie wir verhüten, wenig getan. Das soll sich nun ändern.

Christina Berndt, Elisabeth Dostert, Kathrin Werner
Die Pille – ein bewährtes Verhütungsmittel, aber wegen potenzieller Nebenwirkungen nicht unumstritten. Foto: iStock
Die Pille – ein bewährtes Verhütungsmittel, aber wegen potenzieller Nebenwirkungen nicht unumstritten. Foto: iStock

Saundra Pelletier ist es nicht peinlich, die Dinge beim Namen zu nennen. «Wenn man weiss, wie sie heissen, muss man ihnen keine niedlichen kleinen Namen geben», sagt sie. «Dann kann man über die Vulva sprechen, über die Vagina und die Klitoris. Ich finde das wichtig.» Pelletier, 50 Jahre alt, arbeitet seit 25 Jahren in der Pharmaindustrie, einen grossen Teil davon speziell an Produkten für Frauen. Scham hält sie für falsch, sogar für gefährlich, weil es wichtig ist, dass Frauen über ihre Körper sprechen können und Frauenkörper ernst genommen werden.

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