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Diesen Krebs kann man meist erfolgreich behandeln

Darmkrebs zeigt lange keine Symptome. Deshalb ist es umso wichtiger, ihn früh zu erkennen. So läuft eine Darmspiegelung ab.

Marianne Siegenthaler
Familienangelegenheit: Ist jemand aus der Verwandtschaft ersten Grades an Darmkrebs erkrankt, dann besteht ein erhöhtes Risiko. Foto: Getty Images
Familienangelegenheit: Ist jemand aus der Verwandtschaft ersten Grades an Darmkrebs erkrankt, dann besteht ein erhöhtes Risiko. Foto: Getty Images

Sie sind nur ein paar Millimeter gross, wir können sie nicht spüren. Und sie sind zunächst harmlos. Aus den kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut im Dickdarm, auch Darmpolypen genannt, kann aber unbemerkt eine tödliche Krankheit heranwachsen. Alljährlich erkranken in der Schweiz rund 4300 Menschen an Darmkrebs, 1700 sterben an den Folgen. Bei Frauen ist Darmkrebs nach dem Brustkrebs die zweithäufigste Krebsart, bei den Männern nach Lungen- und Prostatakrebs die dritthäufigste.

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