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Baby-Boomer auch im Alter süchtig

Drogenkonsum ist einer amerikanischen Studie zufolge weniger ein Problem jüngerer Menschen, sondern von Senioren.

Während das Interesse junger Amerikaner bis zum Alter von 24 Jahren an Kokain, Amphetaminen und Marihuana im vergangenen Jahr nachliess, verdoppelte sich der Drogenkonsum bei den 55- bis 59-Jährigen der Eltern- und Grosselterngeneration im gleichen Zeitraum auf 4,1 Prozent.

Dieser Anstieg ist laut dem US-Gesundheitsministerium darauf zurückzuführen, dass viele der so genannten Baby-Boomer nun weiter Drogen konsumierten – jene geburtenstarken Jahrgänge zwischen 1946 bis 1964, die in der Blütezeit des Rock'n'Roll und der sexuellen Befreiung erwachsen wurden.

SDA/raa

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