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Wenig Zahlungsbereitschaft

Seit Oktober 2012 sind die Inhalte der NZZ im Netz kostenpflichtig. Die Nachfrage nach Digitalabos ist sehr gering, wie Zahlen zeigen.

Qualität auf Papier: NZZ-Leser bei der Lektüre. (Bild: Keystone)
Qualität auf Papier: NZZ-Leser bei der Lektüre. (Bild: Keystone)

Seit Monaten künden die Verleger hierzulande, aber auch im Ausland an, Bezahlschranken, sogenannte Paywalls, für ihre Inhalte im Netz zu errichten. Mit der Gratiskultur soll Schluss sein. Ganz kostenpflichtig werden die Angebote vielerorts aber nicht. Die Verlagsbosse setzen auf das «­metered model». Die ersten 20 Abrufe sind gratis. Danach müssen die User den Artikel bezahlen oder ein Abo abschliessen.

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