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Weitere Sparrunde beim französischen Autobauer Peugeot

Paris Der französische Autohersteller PSA Peugeot Citroën läutet eine neue Sparrunde ein.

Konzernchef Philippe Varin kündigte den Gewerkschaften am Donnerstag an, dass weitere Sparmassnahmen nötig seien. Genauere Angaben will das Unternehmen, das auf dem europäischen Markt in diesem Jahr einen Absatzrückgang um fünf Prozent erwartet, Ende Juli machen. Die Gewerkschaften befürchten, dass das traditionsreiche Werk in Aulnay-sous-Bois bei Paris geschlossen werden könnte, das mehr als 3000 Angestellte hat. Bereits im Herbst 2011 hatte PSA Einsparungen von 800 Millionen Euro angekündigt. Das bedeutet den Wegfall von 6000 Stellen in Europa. Weitere Stellenkürzungen waren erwartet worden, nachdem PSA im Februar eine Allianz mit dem US-Autobauer General Motors einging, zu dem auch Opel gehört. Als Sparmassnahme sind ein gemeinsamer Einkauf und eine gemeinsame Logistik geplant.

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