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So überweisen Sie Geld günstig ins Ausland

Gebühren und Wechselkurse für Geldtransfers unterscheiden sich erheblich. Worauf Sie bei einem Vergleich der Anbieter achten sollten.

In Schwellenländern haben Menschen oft kein Bankkonto. Die Barauszahlung von Geldtransfers treibt die Kosten in die Höhe. Foto: Ilkka Uusitalo (Alamy)
In Schwellenländern haben Menschen oft kein Bankkonto. Die Barauszahlung von Geldtransfers treibt die Kosten in die Höhe. Foto: Ilkka Uusitalo (Alamy)

Meist sind es kleinere Beträge, die Ausländer ihren Angehörigen im Heimatland überweisen: Im Durchschnitt sind es 200 Dollar pro Monat, zeigt ein internationaler Vergleich. Doch gerade bei solch kleineren Summen fallen die Transferkosten besonders ins Gewicht, denn sie enthalten oft fixe Grössen. Die Kosten können locker 10 bis 20 Prozent ausmachen. Aber auch wenn aufgrund des relativ hohen Lohnniveaus die Transfers aus der Schweiz etwas höher ausfallen dürften, sind die Gebühren teilweise immer noch sehr hoch. Ein polnischer Arbeiter, der seiner Familie 1000 Franken schickt, müsste für eine Überweisung auf ein Bankkonto im schlechteren Fall rund 50 Franken dafür bezahlen.

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