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Was aus Schweizer Tüftlern wird, wenn der reiche US-Onkel kommt

Der Schweizer App-Entwickler Severin Hacker wird von Google umgarnt. Was es heisst, plötzlich von einem US-Giganten begleitet zu werden, weiss François Rüf sehr genau.

Steht seit 2013 im Dienste von Microsoft: Start-up-Gründer François Rüf. (Archivbild: Doris Fanconi)
Steht seit 2013 im Dienste von Microsoft: Start-up-Gründer François Rüf. (Archivbild: Doris Fanconi)

Mit Duolingo hat der Schweizer Severin Hacker den grossen Coup gelandet. Gemeinsam mit dem Amerikaner Luis von Ahn entwickelte er 2011 die Fremdsprachen-App, die mittlerweile mehr als 100 Millionen Nutzer zählt. Die Strahlkraft der Plattform erreichte auch den Google-Hauptsitz im kalifornischen Silicon Valley. Das IT-Unternehmen investiert nun 45 Millionen Dollar in das Schweizer Start-up.

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