Zum Hauptinhalt springen

Sika-Führung übte ihre Macht allzu selbstherrlich aus

Warum sich im Fall Sika die beiden Parteien nun zum Schaden der Firma und ihrer Minderheitsaktionäre in aller Öffentlichkeit bekämpfen.

Die Familie hat sich mental längst aus der Firma verabschiedet: Sitz der Sika in Baar.
Die Familie hat sich mental längst aus der Firma verabschiedet: Sitz der Sika in Baar.
Gaëtan Bally, Keystone

Im Fall Sika wird von Tag zu Tag offensichtlicher, dass dem unvermittelten Ausstieg der Familien­aktionäre eine lange und tief­gehende Entfremdung zwischen den Nachfahren des Unternehmensgründers und den familienunabhängigen Leitungsorgangen vorausgegangen ist. Anders lässt sich nicht erklären, dass sich die beiden Parteien nun zum Schaden der Firma und ihrer Minderheitsaktionäre in aller Öffentlichkeit bekämpfen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.