Postfinance sucht neue Geldquellen

Die Eigenmittel der Bank müssen gestärkt werden. Doch ein Teilverkauf des staatlichen Instituts scheint in der Politik kaum Chancen zu haben.

Postfinance-Chef Hansruedi Köng will Kredite vergeben. Foto: Marco Zanoni / Lunax

Holger Alich@Holger_Alich

Bankenregulierung ist ein schwieriges Geschäft. Man löst ein Problem und schafft gleich ein neues. So geschehen bei der Postfinance, der Finanztochter der Post. Die vom Bundesrat verabschiedete Eigenmittelverordnung sorgt dafür, dass die staatliche Bank bis zu 2 Milliarden Franken zusätzliches Eigenkapital braucht. Dieser Risikopuffer soll dafür sorgen, dass die Postfinance im Krisenfall die Mittel hat, um ihr Zahlungsverkehrssystem zu betreiben. Doch: Wo soll das Geld herkommen?

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt