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Nokia streicht 1800 Stellen

Der finnische Handyhersteller ist zurück in der Gewinnzone. Doch die Konzernspitze spricht von «unruhigen Zeiten».

Probleme mit Sparte Smartphones: Nokia-Produktionsanlage in Rumänien (2003).
Probleme mit Sparte Smartphones: Nokia-Produktionsanlage in Rumänien (2003).

Der finnische Mobilfunkkonzern Nokia hat am Donnerstag die Streichung von 1800 Stellen angekündigt. Der neue Nokia-Chef Stephen Elop erklärte, das Unternehmen stehe bemerkenswert unruhigen Zeiten gegenüber. Er kündigte vor allem Veränderungen im Geschäft mit den Smartphones mit dem Betriebssystem Symbian an.

Der weltgrösste Handy-Hersteller meldete im dritten Quartal einen Gewinn von 403 Millionen Euro nach einem Verlust von 426 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Der Umsatz wuchs in diesem Quartal um fünf Prozent auf 10,2 Milliarden Euro. Nokia verkauft 110,4 Millionen Geräte, das waren zwei Prozent mehr als im gleichen Quartal 2009.

dapd/oku

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