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Megafusion kostet 120 Jobs in der Schweiz

Der Schweizer Zementriese Holcim reagiert auf den Zusammenschluss mit Lafarge.

Der Zementriese will schlanker werden: Holcim-Werk.
Der Zementriese will schlanker werden: Holcim-Werk.
Keystone

Das Unternehmen wird rund 120 Arbeitsplätze in der Schweiz streichen. Das teilte Holcim am Mittwoch in einem Communiqué mit.

Grund für den Stellenabbau ist die Reorganisation der Konzernadministration im Hinblick auf die Fusion zur neuen LafargeHolcim. Das Ziel sei die Schaffung einer schlanken Organisation mit «starken Länderorganisationen, regionalen Management-Plattformen sowie Zentralfunktionen», teilte Holcim am Mittwochmorgen mit.

Am Dienstag hatte bereits die französische Lafarge den Abbau von 380 Stellen angekündigt. Holcim und Lafarge wollen sich im Juli zum weltgrössten Zementkonzern zusammenschliessen.

(SDA)

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