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Jeder mit jedem in der heutigen Airlinewelt

Lufthansa wolle bereit sein, wenn es um interkontinentale Fusionen gehe. Dies sagte CEO Christoph Franz jüngst in einem Interview. Ein Aviatikexperte erklärt, was das konkret bedeutet.

Türkei und Golfstaaten im Aufwind: Ein Flugzeug von Turkish Airlines fliegt über einen Airbus A380 von Emirates am internationalen Flughafen Atatürk in Istanbul. (6. September 2012)
Türkei und Golfstaaten im Aufwind: Ein Flugzeug von Turkish Airlines fliegt über einen Airbus A380 von Emirates am internationalen Flughafen Atatürk in Istanbul. (6. September 2012)
Reuters
Lufthansa im Steigflug, Emirates am Boden: Heute ist jedoch eher das Gegenteil der Fall. Im Bild: Lufthansa und Emirates mit ihren Airbus A380 an der Internationalen Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) am Flughafen Berlin-Schönefeld. (8. Juni 2010)
Lufthansa im Steigflug, Emirates am Boden: Heute ist jedoch eher das Gegenteil der Fall. Im Bild: Lufthansa und Emirates mit ihren Airbus A380 an der Internationalen Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) am Flughafen Berlin-Schönefeld. (8. Juni 2010)
AP
Emirates
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«Es geht nur noch um die Frage, ob die deutschen Passagierfluggesellschaften krank oder todkrank sind», sagt Lufthansa-Chef Christoph Franz in einem grossen Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ). Auch bei anderen europäischen Airlines harzt es gewaltig. «Im Europageschäft produzieren die meisten Airlines nur Verluste», so Franz.

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