Zum Hauptinhalt springen

Indische Programmierer brauchen mehr Zeit

Die Postfinance will im Bereich Zahlungsverkehr die neue Software eines indischen Herstellers einführen. Jetzt kommt es zu Verzögerungen. Und mehr Mitarbeiter als geplant müssen an einem Englischkurs teilnehmen.

Tücken bei der Kommunikation mit dem indischen IT-Anbieter: Filiale der PostFinance in Bern.
Tücken bei der Kommunikation mit dem indischen IT-Anbieter: Filiale der PostFinance in Bern.
Keystone

Bei der Einführung von neuer Software kommt es meist zu Überraschungen. In der Regel sind sie negativ. Das erlebt nun auch die Post-Tochter Postfinance. Im Juni 2011 hat sie entschieden, den Auftrag zur Entwicklung der neuen Software für den Zahlungsverkehr dem indischen IT-Anbieter Tata Consultancy Services mit Hauptsitz in Mumbai und einer Niederlassung in Zürich zu übertragen. Der Projektabschluss war für Ende 2016 vorgesehen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.