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General Motors soll Milliarden investieren

Der US-Autohersteller ist von Donald Donald Trump kritisiert worden. Nun scheint General Motors zu reagieren.

Vorwärtsstrategie: Mary Barra, Präsidentin und Geschäftsführerin von General Motors, erklärt in Detroit die finanzielle Lage des Autoherstellers. (16. Januar 2016)
Vorwärtsstrategie: Mary Barra, Präsidentin und Geschäftsführerin von General Motors, erklärt in Detroit die finanzielle Lage des Autoherstellers. (16. Januar 2016)
Paul Sancya (AP), Keystone

Der unter der Kritik des künftigen US-Präsidenten Donald Trump stehende US-Autohersteller General Motors will einem Insider zufolge noch heute eine Milliardeninvestition in den USA ankündigen. Die Rede ist von einer Summe von rund einer Milliarde Dollar.

Das Geld solle in die Fabriken in den USA gesteckt werden, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Montagabend. Durch die Investition könnten 1000 Jobs geschaffen oder gesichert werden. Die Entscheidung sei nicht aus politischen Gründen getroffen worden, sondern aus wirtschaftlichen Überlegungen, sagte der Insider weiter.

Firma lehnt Stellungsnahme ab

Der Leiter der GM-Rechtsabteilung Craig Glidden hatte zuvor dem «Wall Street Journal» gegenüber betont, dass jegliche Investition seit längerem geplant sei und keine Antwort auf die Kritik Trumps darstelle.

GM lehnte eine Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters ab. Trump hatte den Konzern – wie andere Autohersteller auch – für den Import von in Mexiko hergestellten Autos kritisiert und ihm mit Strafzöllen gedroht.

SDA/fal

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