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Ex-Finanzchef von Hello will aussagen

Der frühere Finanzchef der insolventen Fluggesellschaft will mit der Staatsanwaltschaft kooperieren. Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen Betrugs. Eine Untersuchungshaft steht derzeit nicht zur Diskussion.

Mögliche Käufer sind abgesprungen: Ein Flugzeug der Hello Air wird auf dem Flughafen Zürich-Kloten stillgelegt (22. Oktober 2012).
Mögliche Käufer sind abgesprungen: Ein Flugzeug der Hello Air wird auf dem Flughafen Zürich-Kloten stillgelegt (22. Oktober 2012).
Keystone

Der Fall der insolventen Charterfluggesellschaft Hello beschäftigt nun auch die Basler Staatsanwaltschaft. Sie hat ein Verfahren gegen den ehemaligen Finanzchef eröffnet, der im Verdacht steht, über Monate Zahlen beschönigt zu haben. Der Beschuldigte selbst entnahm diese neuerliche Entwicklung am Wochenende der Zeitung «Der Sonntag» – so behauptet es zumindest sein Anwalt gegenüber der BaZ. «Er wurde bis anhin noch nicht von der Staatsanwaltschaft kontaktiert», sagt Jürg Galliker. Insofern wisse sein Mandant bis heute nicht, was ihm konkret vorgeworfen werde.

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