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Ex-CS-Manager verliert bis zu 7 Millionen Franken

Die fristlose Kündigung des früheren COO der Credit Suisse, Pierre-Olivier Bouée, hat für den Franzosen finanzielle Einbussen zur Folge.

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Der ehemalige Chief Operating Officer der CS, Pierre-Olivier Bouée. Foto: PD
Der ehemalige Chief Operating Officer der CS, Pierre-Olivier Bouée. Foto: PD

Wie die «Handelszeitung» in ihrer neusten Ausgabe schreibt, dürfte der kumulierte Schaden für die ehemalige Nummer zwei der Grossbank zwischen 6 und 7 Millionen Franken betragen.

Darin enthalten sind, nebst aufgelaufenen Aktienoptionen im Wert von rund 4 Millionen Franken, eine Kündigungsfrist von einem Jahr sowie entsprechende Bonuszahlungen.

Mitte Dezember sprach Credit-Suisse-Präsident Urs Rohner gegenüber Bouée die fristlose Kündigung aus, weil Bouée die Beschattung eines weiteren CS-Konzernleitungsmitglieds nicht offengelegt hatte. Der Franzose Bouée hat erst vor wenigen Monaten ein Strandhaus in Carnac an der bretonischen Küste erworben. Er hat in den neunziger Jahren als Offizier für die französische Marine gedient.

(SDA)

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