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Das Swiss-Schöggeli hat einen neuen Produzenten

Die Karl Hug AG stellte die traditionsreichen Schokoladentafeln her – bis die Swiss ihr den Auftrag entzog. Nach einem Blindtest hat sich die Fluggesellschaft für einen neuen Produzenten entschieden.

Bald prangt darauf auch das Logo von Chocolat Frey: Das Swiss-Schöggeli.
Bald prangt darauf auch das Logo von Chocolat Frey: Das Swiss-Schöggeli.
Keystone

Die Migros-Tochter Chocolat Frey stellt ab kommendem März die kleinen Schokoladetafeln, die die Swiss ihren Economy-Passagieren verteilt. Chocolat Frey hat die Neuausschreibung gewonnen. Dies bestätigt Swiss-Sprecherin Sonja Ptassek auf Anfrage von «SonntagsBlick».

Chocolat Frey setzte sich in einem Blindtest gegen die Konkurrenz durch. «Wir haben eine spezielle Rezeptur entwickelt», sagt Daniel Bächler (44), Freys Marketingchef für das Exportgeschäft. Frey verspricht sich zusätzlichen Schub im Exportgeschäft. «Mit dem Auftrag können wir unseren Bekanntheitsgrad steigern», sagt Bächler. Letztes Jahr verteilte die Swiss 16,2 Millionen Schöggeli. Bislang stellte die Karl Hug AG in Kriens LU die Minitafeln her.

Die Couverture lieferte Barry Callebaut. Man habe eine eigene Abteilung dafür eingerichtet, sagt Geschäftsführer René Hug. Ohne den 225-Tonnen-Auftrag der Swiss dürfte sie künftig nicht mehr ausgelastet sein.

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