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Berner Kantonalbank erhöht Dividende markant

Trotz eines nur leicht gesteigerten Gewinns schüttet die Berner Kantonalbank markant mehr an die Aktionäre aus.

Knapp 141 Millionen Franken Gewinn hat die Berner Kantonalbank im letzten Geschäftsjahr gemacht.
Knapp 141 Millionen Franken Gewinn hat die Berner Kantonalbank im letzten Geschäftsjahr gemacht.
Keystone

Die Berner Kantonalbank (BEKB) hat im Geschäftsjahr 2018 einen Gewinn von 140,8 Millionen Franken erzielt. Das sind 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Bilanzsumme erreichte mit 30,6 Milliarden Franken einen neuen Höchstwert. Wiederum gewachsen sind insbesondere die Hypothekarkredite, und zwar um 908,2 Millionen Franken oder 4,4 Prozent auf 21,6 Milliarden Franken.

«Die erneute Gewinnsteigerung ist für mich ein klares Zeichen, dass sich unser Geschäftsmodell bewährt, weil es auf Sicherheit und Langfristigkeit ausgerichtet ist», sagt BEKB-Chef Hanspeter Rüfenacht. Aufgrund des erzielten Jahresgewinns, der soliden Refinanzierung sowie der starken Eigenmittelausstattung von 18,6 Prozent (Basel-III-Gesamtkapitalquote) sollen die Aktionärinnen und Aktionären markant mehr Dividende erhalten.

Der Verwaltungsrat schlägt eine Erhöhung um 1,40 Franken auf 8,00 Franken pro Aktie vor. Fortan will er mindestens 50 bis 70 Prozent des Gewinnes ausschütten. Mit 8 Franken pro Aktie sind es nun 53 Prozent. In den letzten Jahren waren es 40 bis 45 Prozent gewesen.

Freuen darf sich insbesondere der Kanton Bern, der mit einem Anteil von 51,5 Prozent der mit Abstand grösste Aktionär der Bank ist. Insgesamt zählt die BEKB rund 55'000 Aktionäre. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die BEKB ein Ergebnis im Rahmen von 2018.

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