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Another Brick in the Paywall

Die «New York Times» macht ihr Onlineangebot zwar nicht ganz kostenpflichtig, trotzdem will sie es ab April erneut massiv einschränken. Wird die NZZ nachziehen?

Trotz Bezahlschranke kein Einbruch der Leserzahlen: Die «New York Times». Bild: Google.
Trotz Bezahlschranke kein Einbruch der Leserzahlen: Die «New York Times». Bild: Google.

Wenn es um Bezahlschranken im Internet geht, dann herrscht bei den Zeitungshäusern grosse Uneinigkeit: Während sich die einen einträgliche Erlöse versprechen, fürchten andere, dass die sogenannte Paywall eine Abwanderung der eigenen Leser zur Folge haben könnte.

Nur sehr zögerlich gingen traditionelle Medienhäuser solche Projekte in den letzten Jahren an. In den USA gilt die «New York Times» als Vorzeigeprojekt in Sachen Paywall. Seit Frühjahr 2011 ist für die Onlineleser lediglich eine begrenzte Anzahl Artikel pro User frei zugänglich. Wer das Limit von zwanzig Texten überschreitet, wird aufgefordert, sich für ein kostenpflichtiges Abonnement anzumelden.

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