Wegen Fake-Bewertungen ins Gefängnis

Zum ersten Mal greift die Justiz entschlossen gegen den Verkauf von Onlinebewertungen durch. Das Urteil ist «wegweisend».

Geht gegen gefälschte Bewertungen vor: Tripadvisor.

(Bild: Keystone Christian Beutler)

Caroline Freigang@c_freigang

«Fantastischer Service», «Traumlage», «authentisch und einzigartig»: Auf Bewertungsportalen überschlagen sich die Superlative. Wer ein Restaurant oder Hotel sucht, informiert sich heutzutage über Portale wie Tripadvisor, Booking.com oder Airbnb. Nicht auf allen Portalen ist jedoch klar, ob die angezeigten Bewertungen echt sind. Während man bei einigen eine Buchung vorweisen muss, um eine Rezension abzugeben, kann man sich bei anderen ohne eine solche einloggen und Kommentare abgeben. Entsprechend floriert der Markt mit gefälschten Bewertungen.

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