Offensive von Vincenz – «das ist Teil einer Kommunikations-Strategie»

Mit scharfem Ton sagt der Ex-Raiffeisen-Chef der Strafverfolgung den Kampf an. Blufft Pierin Vincenz? Dazu die Analyse von Finanz-Kenner Holger Alich.

«Es wird nicht einfach sein, diese Vermögensschäden zu beweisen»: Holger Alich erklärt den angriffigen Ton von Pierin Vincenz.

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Die Meldung kam überraschend: Pierin Vincenz wurde am Dienstag aus der Haft entlassen, berichtete der «Blick» am Mittwochmorgen. Später kam die Bestätigung der Zürcher Staatsanwaltschaft und sogleich auch eine Stellungnahme des früheren Raiffeisen-Chefs.

In scharfen Tönen wird da die Strafverfolgung kritisiert, die gegen ihn verhängte Untersuchungshaft sei «unnötig und ihrer Länge völlig unverhältnismässig gewesen». Und weiter: «Die im Rahmen des Strafverfahrens gegen mich erhobenen Vorwürfe bestreite ich nach wie vor und ich werde mich mit allen Mitteln dagegen wehren.»

Wie muss man diese forsche Kommunikationsstrategie von Vincenz verstehen? Die Erklärungen dazu von Holger Alich im Video-Interview (siehe oben). (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 13.06.2018, 11:33 Uhr

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