Zum Hauptinhalt springen

Uhrenbranche soll Mindestlöhne um 100 Franken anheben

Die Gewerkschaft Unia fordert von den Schweizer Uhrenherstellern eine Erhöhung der monatlichen Mindestlöhne um 100 Franken.

Und sie zeigt sich enttäuscht darüber, dass die Vertreter der Uhrenfirmen die diesjährigen Lohnverhandlungen abgebrochen haben. Die Branche befinde sich in gutem Zustand und könne Lohnerhöhungen gut verkraften, schreibt die Unia am Mittwoch in einem Communiqué. Darin weist die Gewerkschaft zudem auf die Gefahr des Lohndumpings hin. Besonders im Jurabogen würden viele Grenzgänger für die Uhrenfirmen arbeiten, was die Löhne nach unten drücke.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch