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überrascht Börsianer nicht

Die Milliardenstrafe der UBS für ihre Libor-Manipulationen überrascht die Börsianer nicht.

Ein Absturz der Aktie nach Handelsstart blieb aus, stattdessen drehte der Kurs nach einem leichten Minus rasch in ein Plus von 0,92 Prozent. Der SMI mit den 20 grössten Titel der Schweizer Börse lag um 0,38 Prozent in Plus. Die Papiere der meisten Grosskonzerne legten zu. Dass die UBS von den Behörden in der Schweiz, den USA und in Grossbritannien belangt wird, ist an den Märkten bereits erwartet worden. Kritisch sehen die Analysten weniger die 1,4 Milliarden Fr. Busse, welche die UBS für ihre Machenschaften bezahlen muss, sondern die Angaben zum dritten Quartal. Die Bank hat am Mittwoch berichtet, dass die Strafen für die Monate Oktober bis Dezember einen Verlust von 2 bis 2,5 Milliarden Fr. mit sich bringen werden.

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