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Straumann mit Umsatz- und Gewinnrückgang im Halbjahr

Auch beim Zahnimplantate-Hersteller Straumann macht sich der starke Franken bemerkbar: Der Umsatz liegt im ersten Halbjahr 2011 mit 367,3 Millionen

Fr. um 6,4 Prozent tiefer. In lokalen Währungen hätte er aber um rund 5 Prozent zugelegt. Der Reingewinn für das erste Halbjahr 2011 hat sich mit 38,5 Millionen Fr. quasi halbiert. Ein Grund für das tiefere Ergebnis liegt auch in einer Abschreibung bei einem übernommenen Unternehmen in Japan, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Wegen der Umweltkatastrophe wurde der Wert des Distributors korrigiert. Ohne diese Wertminderung würde der Reingewinn um 6 Millionen Fr. über dem währungsbereinigten Vorjahresergebnis liegen, schreibt Straumann. Zudem hätte Straumann ohne diesen Effekt auf operativer Ebene gemäss den Erwartungen abgeschlossen. Doch nun liegt der Betriebsgewinn (EBIT) mit 38,9 Millionen Fr. um über 60 Prozent tiefer. Für das Gesamtjahr rechnet die Gruppe zwar mit einem überdurchschnittlichen Wachstum. Doch werde der Wechselkurs weiter auf die Ergebnisse drücken. Analysten zeigten sich in ersten Reaktionen enttäuscht über den Reingewinn, waren aber mit der Umsatzentwicklung zufrieden. Notiz an die Redaktion: Folgt mehr

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